Premiere - Gottesdienst per YouTube aus Ribnitz-Damgarten gesendet

Am 25. April 2021 wurde zum allerersten Mal ein Gottesdienst live aus der Gemeinde Ribnitz-Damgarten per YouTube übertragen.

Not macht erfinderisch. So hat sich auch unsere Kirche und ihre Gemeinden schon seit Beginn der Pandemie an die Gegebenheiten angepasst und Gottesdienste mittels YouTube übertragen. Seit geraumer Zeit geschieht dies auch mit regionalen Gottesdiensten aus dem Bezirk Rostock. Abwechselnd wurden bisher Gottesdienste live aus den Gemeinden Rostock und Greifswald übertragen. Auch aus der Gemeinde Tessin wurde bereits ein Gottesdienst mit unserem Apostel gesendet.

Am 25. April 2021 kam es dann zur Premiere. Zum ersten Mal wurde via YouTube live ein Gottesdienst aus der Gemeinde Ribnitz-Damgarten übertragen, parallel auch per Telefonkonferenz. Die technisch versierten Brüder aus der Gemeinde Rostock bauten kurz nach 9 Uhr die Kameras, das Mikrophon, allerlei Kabel und die Sendevorrichtung auf, so dass es pünktlich um 10 Uhr mit dem Gottesdienst beginnen konnte.

Den Gottesdienst hielt der Gemeindevorsteher, mit Unterstützung eines Priesters aus der hiesigen Gemeinde und eines Priesters aus der Gemeinde Tessin mit dem Bibelwort aus dem 1. Brief an die Korinther 1, Verse 22-24: "Denn die Juden fordern Zeichen und die Griechen fragen nach Weisheit, wir aber predigen Christus, den Gekreuzigten, den Juden ein Ärgernis und den Heiden eine Torheit; denen aber, die berufen sind, Juden und Griechen, predigen wir Christus als Gottes Kraft und Gottes Weisheit." Insgesamt konnten vor Ort 21 Anwesende den Gottesdienst erleben. In der Spitze waren 67 Geräte über YouTube angeschlossen und ungezählte Telefonanschlüsse.

Glücklich und zufrieden waren alle, dass diese Möglichkeit geschaffen wurde. Ein Dank gilt vor allem den Brüdern die sich so emsig um die gute Übertragung gekümmert haben. Viel Freude und Dankbarkeit gab es nach diesem Erleben auch von unseren Glaubensgeschwistern, insbesondere aus unserer Gemeinde, dass sie trotz dieser schwierigen Zeit einen Gottesdienst aus ihrer "Heimatgemeinde" erleben konnten.